





Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) ist die Umsetzung des European Accessibility Acts in Deutsches Recht und tritt am 28. Juni 2025 in Kraft. Das BFSG soll Produkte und Dienstleistungen für Menschen mit Beeinträchtigungen zugänglich machen.
Unsere Experten ermitteln anhand einer Kontextanalyse die aktuelle Situation Ihrer Organisation. So können wir mit zielgenauen Maßnahmen auf Ihre individuellen Bedürfnisse und Marktgegebenheiten eingehen.
Wir führen gemeinsam mit Ihnen eine Analyse der Barrierefreiheit Ihrer Produkte und Dienstleistungen durch. Dazu gehören z.B. auch Websites und Apps. So finden wir für Sie heraus, wo Verbesserungen für Ihre BFSG-Compliance nötig sind.
Unser BFSG-Bericht enthält einen konkreten Umsetzungsplan. Darin enthalten sind klare Handlungsempfehlungen, Prioritäten und Fristen damit Sie Abweichungen vom BFSG effizient beseitigen und Ihr Produkt verbessern können.

Herr Webersohn ist Jurist für internationales Unternehmensrecht (LL.M.), zertifizierter Datenschutzbeauftragter (TÜV-Nord) und Information Security Officer (TÜV SÜD).

Herr Scholtz ist Jurist für internationales Unternehmensrecht (LL.M.) und zertifizierter Datenschutzbeauftragter (TÜV-Nord).

Frau Tiede ist Juristin für Europarecht (LL.B.) und Fachkraft für Datenschutz (DEKRA) sowie Datenschutzbeauftragte (TÜV SÜD).

Herr Hönsch ist Wirtschaftsjurist (M.B.L.), Fachkraft für Datenschutz (DEKRA, Datenschutzbeauftragter (TÜV SÜD) und KI-Beauftragter (TÜV Nord).

Frau Webersohn ist Ingenieurin und Datenschutzbeauftragte (TÜV SÜD) sowie KI-Beauftragte (TÜV Nord). Frau Webersohn spricht u.a. HTML, CSS, PHP, SQL sowie JavaScript.

Herr Dr. Steinbauer hat seine Promotion zum Thema Mensch-Computer Interaktion geschrieben. Er ist als Projektmanager und Berater für Informationssicherheit seit insgesamt 25 Jahren tätig und zertifizierter KI-Beauftragter (TÜV Nord). .
Herr Knieknecht ist Wirtschaftsjurist (LL.M.) mit Schwerpunkt Datenschutz- und KI-Recht sowie zertifizierte Fachkraft für Datenschutz und KI-Beauftragter (DEKRA).

Frau Stöhr ist Juristin (LL.B.) und unterstützt unser Team bei der Projektarbeit und wissenschaftlichen Recherche.

Frau Reuter ist Juristin (LL.B.) sowie Datenschutzbeauftragte (TÜV SÜD). Sie ist außerdem zertifizierte Hinweisgeberschutzbeauftragte (TÜV Süd).

Herr Kaschke ist Wirtschaftsinformatiker (M.Sc.) und AWS-Zertifizierter Solutions-Architect und Developer sowie Google-Zertifizierter Digital Leader und Associate Cloud Engineer.

Herr Wittrin ist diplomierter Designer und Programmierer. Herr Wittrin sorgt gemeinsam mit Herrn Kaschke dafür, dass die Wünsche unserer Kunden zeitnah und zuverlässig in die technische Realität umgesetzt werden.

Frau Negi ist Kauffrau für Büromanagement und sorgt in unserem Team für reibungslose Projektabläufe.

Frau Harringer ist studierte Medien- und Kulturmanagerin (M.A.) und bringt viele Jahre Berufserfahrung in den Bereichen Redaktion sowie Content Management mit. Dadurch sind unsere Blogbeiträge und Newsletter stets aktuell und von höchster Qualität.

Herr Boehnke ist Jurist (LL.B.) und unterstützt unser Team bei der Projektarbeit und wissenschaftlichen Recherche.
Führen Sie eine frühzeitige Analyse der Barrierefreiheit Ihrer Produkte und Dienstleistungen durch: Prüfen Sie Websites, Apps und Dienstleistungen, um herauszufinden, wo Verbesserungen nötig sind.
Schaffen Sie Bewusstsein im Team: Sensibilisierung innerhalb des Teams sorgt dafür, dass Barrierefreiheit bei jeder Entscheidung und Entwicklung von Anfang an mitgedacht wird und später hohe Kosten vermieden werden.
Setzen Sie auf barrierefreie Technologie: Nutzen Sie moderne Technologien, die Barrierefreiheit unterstützen. Dies umfasst Screenreader-kompatible Websites, einfache Navigation für mobile Geräte und benutzerfreundliche Oberflächen.
Beziehen Sie Betroffene frühzeitig ein: Holen Sie sich Feedback von Menschen mit Behinderungen ein, um Ihre Maßnahmen direkt an den Bedürfnissen der Betroffenen auszurichten.
Barrierefreiheit als fortlaufender Prozess: Betrachten Sie Barrierefreiheit nicht als einmaliges Projekt, sondern als kontinuierlichen Prozess.






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